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    <title>Blog der Sunyata Meditation e.V</title>
    <link>https://www.sunyata-bw.de</link>
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    <item>
      <title>Erfahrungsbericht und Fotos von Katrin</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/erfahrungsbericht-und-fotos-von-katrin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 32 Jahren sitze ich am Schreibtisch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einem Job, der mir sehr viel Freude macht, der jedoch auch oft mit Stress und einem kräftigen Adrenalinschub einhergeht. Dabei entging mir lange Zeit, wie sich mein gesamter Körper verkrampfte, wenn es spannend wurde. Ebenso war mir nicht bewusst, dass ich die Luft anhielt. Heute trägt dieses Phänomen sogar einen Namen – die sogenannte „E-Mail-Apnea“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das geht mehr oder weniger lange gut. Muskelverspannungen? Eingeklemmte Nerven im Rückenbereich? Knie, Hüfte oder Schultern klemmen? Ein paar Schmerzmittel und es ging munter weiter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch irgendwann wehrt sich der Körper entschieden und Houston hatte gleich mehrere Probleme.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Buddhismus hat mich schon immer interessiert, aber zu Sunyata Mediation bin ich dann doch eher durch einen glücklichen Zufall gekommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach einigen Monaten regelmäßiger Praxis spürte ich erstmals, wie ein entspannter Geist zu einer Entspannung des gesamten Körpers führen kann. Die gelehrte Zen-Qi-Gong-Methode mit besonderer Atemtechnik ist modular und kann individuell an bestimmte Probleme angepasst werden. Wie schön, wenn nach dem morgendlichen Qi-Gong Muskeln und Bänder weich und flexibel sind und das Knie oder die Schulter sich wie neu anfühlen! Wer mag, kann hier etwas sportlicher oder aber meditativer dabei sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Noch stehe ich ganz am Anfang meines Weges zum Wissen eines nicht-sprechenden Geistes. Dank Sunyata hat dieser Weg bereits jetzt Möglichkeiten und Wirkungen gezeigt, die ich nie zu hoffen gewagt hätte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Katrin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Sep 2023 18:56:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gedanken sind wie Wellen im Ozean</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/gedanken-sind-wie-wellen-im-ozean</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedanken sind wie Wellen im Ozean und der Geist ist wie der Ozean. Zu den Wellen kommt es durch das Wasser, den Wind und andere Gründe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedanken entstehen durch unseren Geist. Wir müssen denken. Denken ist daher nichts schlechtes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wie es lange und kurze Wellen gibt, so kommen auch unsere Gedanken langsam oder schnell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen jedoch unseren Geist dazu bringen, dass er denkt, wenn wir es wollen und nicht, wenn er es will und das dazu noch pausenlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die Wellen im Ozean kommen und gehen, so geht es auch mit unseren Gedanken. Die Gedanken kommen und wir müssen sie auch wieder gehen lassen. „Wenn wir mit der Welle schwimmen“, bedeutet es, dass wir einen Gedanken festhalten. Wir sollten daher nicht nach den entstandenen Gedanken greifen, ihnen folgen oder sie sogar einladen und auch nicht über die Ge-danken nachdenken, sondern sie einfach fließen lassen. So wie die Wellen an manchen Orten von zwei oder mehreren Stellen kommen können, können auch diskursive Gedanken kommen, das ist so, wie wenn mehrere Personen im Kopf sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ein Gedanke vorbei ist und ein anderer Gedanke noch nicht da ist, entsteht eine Lücke mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besonderem Bewusstsein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Bei einer Welle ist es das Wellental. Diese Lücke müssen wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spüren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verlängern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Lücke ist die Zeit der positiven Gedankenlosigkeit. Manche nennen es Meditation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir spüren, wenn eine Welle kommt, da das Wasser steigt. So spüren wir oft, wenn Gedanken entstehen und kommen. Diese Gedanken müssen wir lassen und nicht weiterverfolgen. Wenn wir dies tun, werden diese Gedanken ungedacht in der Weite es geistigen Ozean untergehen bzw. verschwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber, wo ist hier die Methode des Nichtsprechens?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit den Worten „nicht sprechen“ bitten wir unseren Geist, dass er das Denken, also das Reden im Kopf einstellt. Wenn wir bereits öfters und achtsam „nicht sprechen“ geübt haben, erkennt unser Geist, dass wir im Moment nicht denken wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir „Nichtsprechen“ summen, sollte unsere Aufmerksamkeit bzw. unsere Geist beim Hören der Worte „Nichtsprechen“ bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier kann es zu einem ruhigen Geist und zu einem Gedankenstopp kommen. Nach langem Praktizieren der „Nichtsprechen Methode“ ist es möglich, dass es zu einer Verinnerlichung von „Nichtsprechen“ kommt. Wenn wir immer öfters „nicht sprechen“ sagen, wird unser Wissen von „nicht sprechen“ immer größer und es wird uns möglich sein, den Geist in gewissem Rahmen zu kontrollieren, also zu beherrschen. Wir denken dann nur, wenn wir wollen. Wir sollten eigentlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            immer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „nicht sprechen“ sagen bzw. üben, wenn wir nicht denken wollen und das in unseren Alltag integrieren. Wir können dadurch das Wissen von „nicht sprechen“ schneller und nachhaltiger verinnerlichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim „nicht sprechen“ sagen bzw. denken, sollten wir nur diesen (verbalen) Gedanken haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Ozean wäre dies das „Wellenhoch“ (der Gedanke), dann kommt das Wellental und bevor ein neuer Gedanke entsteht oder unterwegs ist, sollten wir wieder „nicht sprechen sagen oder denken“. Der andere Gedanke, der dann nicht gekommen bzw. nicht entstanden ist, geht dann von selbst wieder oder löst sich im Geist auf, da unser Gehirn in einem Moment nur eines Denken kann. Dabei sollten wir durch „Nichtsprechen“ das „Wissen von Nichtsprechen“ vergrößern. Bei längerem praktizieren von „Nichtsprechen“ ähnelt unser Geist einem stillen Ozean, in dem es nur hier und da kleine Wellen gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was ist das Wissen von „Nichtsprechen“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir „Nichtsprechen“ sagen, sollten wir wissen, dass wir „nicht sprechen“ sagen und denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sollte „Nichtsprechen“ locker, leicht, entspannt, erwartungslos, freudig und ständig wiederholt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            losgelassen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben („uns sozusagen im Wellental befinden“) und nicht mehr „nicht sprechen“ sagen, müssen wir wissen (ohne zu denken), dass wir jetzt nicht mehr „Nichtsprechen“ sagen und keinen anderen Gedanken haben. Unser Geist stellt zuerst fest, dass „Nichtsprechen“ nicht mehr gesprochen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem „Loslassen“ ist ein Wissen von „Nichtsprechen“ noch da, obwohl wir kein Wort mehr sagen. Der Geist sollte in diesem Wissen von „Nichtsprechen“ verweilen. Wenn unser Wissen von „Nichtsprechen“ stabil, gefestigt und verinnerlicht wurde, können wir den Zustand des „Nichtsprechens“ und der „positiven Gedankenlosigkeit“ länger beibehalten und länger darin verweilen. Dadurch können wir Freunde, Glückseligkeit, Klarheit, Zufriedenheit und Frieden erreichen, ohne etwas zu ergreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser „Zustand“ ist jedoch am Anfang sehr instabil und muss rechtzeitig wieder durch das Sagen von „Nichtsprechen“ stabilisiert und gefestigt werden. Wir können damit der Weisheit und der Ich-Losigkeit näher kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Wissen von „Nichtsprechen“ handelt es sich um ein non-verbales Wissen. Es ist ein Wissen ohne Gedanken und Worte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen jedoch wissen, dass das Summen von „nicht sprechen“ nur ein Hilfsmittel ist, wie z.B. ein Gehstock. Wenn wir später richtig gehen bzw. richtig meditieren können, brauchen wir das Hilfsmittel des Summens nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtige Meditation bedeutet Geistesschulung. Manchmal hat man das Gefühl, seinen Geist zu schulen, ist so schwer, wie wenn man einen kleinen Ozean zähmen wollte, d.h. es ist nicht einfach und zudem noch zeitaufwendig, aber es lohnt sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Dec 2022 23:26:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sunyata-bw.de/gedanken-sind-wie-wellen-im-ozean</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorderer Fuß gehe, linker Fuß lass los (Jing Si)</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/vorderer-fuss-gehe-linker-fuss-lass-los-jing-si</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20.11.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank gilt meinen Lehrern aus nah und fern, denen die schon aufgebrochen sind, in die ewigen Jagdgründe und jenen, die sich noch an meiner Seite befinden, für ihre unermüdliche Geduld mich zu unterrichten und mir das Werkzeug an die Hand zu geben, für das "Zurruhekommen" des Geistes, ein unermesslicher Schatz in dieser aus den Fugen geratenen, turbulenten Zeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Atmung, den Atem spüren, wissen dass man atmet, den Atem an der Nasenspitze fühlen, das Hören des Gongs, die Gehmeditation, das Lauschen auf das Geräusch des Baches, das Nicht Sprechen durch Berühren der Zähne, das Summen des NSpr, das sich im Spiegel betrachten, das nach Innen schauen, das die Zähne unten berühren, das Entspannen der Zunge, das Schwer werden des Körpers - oder aber das Leicht werden desselben. Die leere Stelle vor uns wahrnehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht zuletzt die Atemtechnik der Qigong Übungen, die unser Meister bei seiner Inhaftierung entwickelte. Aus Erfahrung weiß ich dass das A und O das Loslassen ist. Wahrscheinlich eine der schwierigsten Übungen für uns.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als ich als Teenager in England zum Austausch weilte, fiel der Groschen, als ich eines Nachts auf Englisch träumte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Togo, Westafrika, beim Besuch einer Schulkameradin, fühlte ich mich auf dem Rücken treibend im Pool ganz losgelöst und schwerelos, ich schaute in die Bläue des afrikanischen Himmels, den Wipfel einer Palme und die gleißende Sonne und lauschte den exotischen Geräuschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dem Geist, der still ist, ergibt sich das ganze Universum (Laotse).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim Einatmen schenke ich meinem Körper Ruhe, beim Ausatmen lächle ich. Ich verweile im gegenwärtigen Moment, und weiss, es ist ein wunderbarer Moment (Thich Nhat Hanh)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Dankbarkeit,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eure Petra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Dec 2022 23:25:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sunyata-bw.de/vorderer-fuss-gehe-linker-fuss-lass-los-jing-si</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Bericht von Jaennette</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/ein-bericht-von-jaennette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.8.22
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hiermit möchte ich gerne meine besonderen Erfahrungen mit Euch teilen, die ich in Schenkenzell beim Meditieren und den Qigung- Übungen machen durfte- Was für mich eine absolute Bereicherung war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am ersten Tag in Schenkenzell merkte ich, das es mir bei der Geh- u. Sitzmeditation schwer fiel, nicht zu denken, das "nicht sprechen" zu üben, sowie bei der Gehmeditation langsam zu gehen .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bemerkte, daß wennJemand vor mir lief- ich leicht abgelenkt war- ich begann mich immer wieder erneut auszurichten um wieder in die Meditation, ins "nicht sprechen" zurück zufinden .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ebenso fiel mir auf, das ich am ersten Tag in Schenkenzell, sehr müde war (da wir sehr früh mit unseren Übungen in den Tag starteten) und Mühe hatte, am ersten Tag bei der Sitzmeditation meine Augen offen zu halten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch schlichen sich sehr oft immer wieder Gedanken bei mir ein- sodass ich öfters aus der Meditation raus kam.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am zweiten Tag gelang es mir schon viel besser - ich fühlte mich insgesamt fitter- frischer- beweglicher und konnte bei den Meditationen , beim Summen und nicht sprechen- meine Gedanken und Geist besser zähmen als am ersten Tag in Schenkenzell.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Gehmeditaion merkte ich auch , das wenn ich langsamer gehe- ich viel besser in die Medititation fand
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da wir mehrmals am Tag das "nicht sprechen" übten -gelang es mir immer besser, meinen Geist zu beruhigen ohne das ständig Gedanken aufkammen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch das ständige Wiederholen von "nicht sprechen" üben - gelang es mir immer besser meinen Geist zu beruhigen - um das Gedankenkarusell im Geiste zu stoppen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So, dass meine Gedanken/ mein Geist mehr Ruhe und Stille fanden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich fühlte mich beim zweiten Tag in Schenkenzell schon viel fitter, beweglicher und mir wurde bewusst, das ich beim "Nicht sprechen" meine Gedanken besser zähmen lernte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch merkte ich - das ich beim Qigung jeh öfter wir diese Übungen gemeinsam wiederholten, ich viel beweglicher wurde und ich auch den Atem beim einatmen länger anhalten konnte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das "nicht sprechen", war für mich zwar eine Herausforderung, dennoch merkte ich, dass sich durch das "nicht sprechen" und "summen", also wenn mein Geist ruhig ist- nicht nur meine Gedanken sich beruhigen - sondern auch meine Gerüche in der Natur u. mein Geschmack beim Essen viel intensiver wahrnehme..
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Gehmeditation im Freien habe ich die Erfahrung gemacht- das ich mich selbst als Beobachter wahrnahm - und erkannte, das ich selbst der Beobachter meiner eigenen Gedanken bin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich empfand es so, als ob ich als Beobachter aus mir herausschaue und ich nicht meine Gedanken bin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anfangs wenn wir die Gehmeditation in der Natur machten und ein Auto an mir vorbei fuhr - war meine Aufmerksamkeit auf das Auto gelenkt und angehaftet und nicht mehr auf das summen und "nicht sprechen" .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am darauffolgenden Tag - als wir wieder in der Natur unsere Gehmeditation übten- stellte ich fest, daß obwohl Autos an mir vorbei fuhren, ich zwar die Auto Geräusche hörte, dennoch meine Gedanken-und mein Blick nicht an den Autos angehaftetet war- sondern ich blieb bei mir- ich summte weiter - und sagte "nicht sprechen".
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich hab es so gemacht, wie die Nonne es uns gelehrt hat und war ganz stolz auf mich - das ich mich nicht von äußeren Eindrücken habe ablenken lassen .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bisher hatte ich ansteigende Spazierwege eher gemieden - weil ich es als anstrengend empfand einen Berg hoch zu laufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch in Schenkenzell durfte ich die Erfahrung machen- das durch die Gehmeditation - der ansteigende Spazierweg ich leicht empfand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch die Gehmeditation merkte ich nicht einmal - das der Weg- ansteigend nach oben ging.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich fühlte mich erstaunlicherweise leicht wie eine Feder- mein Puls war normal und meine Körperhaltung aufrecht .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Gehmeditation stellte ich fest - das ich generell viel aufrechter gehe, als sonst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim zweiten Tag bemerkte ich auch, - das ich durch die Qigung - Übungen mich viel fitter und beweglicher fühlte als am Tag zuvor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Gehmeditation- konnte ich anfangs nur schnell laufen - auch merkte ich- das immer wieder Gedanken hochkamen und ich dadurch abgelenkt war und nicht gleich wieder in die Meditation rein fand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch bei der Rückfahrt wendete ich das "Summen"/ "nicht sprechen" an u fühlte bei der Autofahrt -eine tiefe Zufriedenheit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich übe weiter .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine wunderschöne Erfahrung - die ich in Schenkenzell erfahren durfte und dafür möchte ich Allen zutiefst danken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Sep 2022 21:17:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sunyata-bw.de/ein-bericht-von-jaennette</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nur wer sich selbst bezwingt, bezwingt die höchsten Berge</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/nur-wer-sich-selbst-bezwingt-bezwingt-die-hoechsten-berge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9.8.22
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wer sich selbst bezwingt, bezwingt die höchsten Berge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich ist das Gefühl seit gestern fast, als hätte ich den Kilimandscharo bezwungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch das Umlegen eines Schalters im Gehirn habe ich eine neue Art des Praktizierens angewandt. Nämlich die, der Disziplin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zen ist offenbar nur mit Disziplin zu bezwingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich blieb ganz stur beim Nicht Sprechen und ließ mich durch nichts ablenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei uns in der Familie gab es das geflügelte Wort: Ein Hundle springen lassen wenn man abschweifte oder sich von außen ablenken liess.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein indischer Yogalehrer sagte mir, dass ich in einem früheren Leben ein Erdmännle gewesen sei, deshalb wollte ich immer alles im Blick behalten und wurde somit abgelenkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Euch gilt also mein besonderes Dank, dass ihr mich soweit mitgetragen habt, in eurer Mitte und Gemeinschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es waren sehr lehrreiche Tage hier an diesem schönen Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank allen, die zum Gelingen beigetragen haben, die Cô Nhất Như, Thịnh und Phú, Mai, Klaus und die Köchin, die uns auf's Trefflichste verwöhnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum nächsten Treffen habt herzlichsten Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Metta
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petra 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 20:01:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sunyata-bw.de/nur-wer-sich-selbst-bezwingt-bezwingt-die-hoechsten-berge</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum meditiere ich?</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/warum-meditiere-ich</link>
      <description>Dies ist ein Bericht von Timo über den Meditationskurs "NICHT SPRECHEN", welcher vom 5. bis 9. August 22 in Synyata Schenkenzell stattgefund hat. 

Timo wird dieses Jahr 13 Jahre alt, er nimmt zum zweiten Mal an diesem Meditationsretreat teil.

Seit November 2020 besucht besucht Timo einen Online-Meditationskurs für Kinder.

Diesmal konnten wir durch seinen zweiten Bericht sine geistige Entwicklung erkennen. Timo hat herausgefunden, warum er die beiden Worte NICHT SPRECHEN immer wiederholen soll...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum meditiere ich?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Mit den Zielen ruhiger, konzentrierter und aufmerksamer zu werden ging ich auch diesen Sommer zum Retreat ins Kloster Schenkenzell. Ebenso wie letztes Jahr habe ich wieder sehr viel an Erfahrungen mitnehmen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kloster beschäftigte man sich quasi nur mit zwei Wörtern: „Nicht“ und „Sprechen“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eigentlich würde man denken, dass das einfach sein müsste – immerhin sprechen wir über so viel, denken uns (wie ich gerade) ganze Texte in unseren Köpfen aus – aber schaffen es nur schwer, uns auf zwei Worte zu konzentrieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Schwierigkeit bzw. der Knackpunkt liegt in der ständigen Wiederholung der beiden Worte. Und in dem „Wissen“, dass man die Worte gerade wiederholt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieses Wissen muss zu einer Gewohnheit werden. Aber bis es zu dieser werden kann, muss man viel üben und die beiden Worte auch im Alltag ständig wiederholen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich hatte meine Hochs und Tiefs im Kloster, habe mich aber im Vergleich zu letztem Jahr in jedem Fall gesteigert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch was mir auffällt ist, dass ich – kaum zurück im Alltagsleben – wieder mehr gestresst bin und das Wissen von „Nicht Sprechen“ nicht lange halten kann. Immer wieder kommen andere Gedanken und ich vergesse dann die Wiederholung der beiden Worte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber ich werde weiter üben! Und ich habe einen weiteren Grund nächstes Jahr wieder ins Kloster zu gehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Timo, 14.08.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 19:49:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sunyata-bw.de/warum-meditiere-ich</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/Timo_202208.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sunyata-Treffen und das Wissen von „Nicht Sprechen“.</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/sunyata-treffen-und-das-wissen-von-nicht-sprechen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sunyata-Treffen und das Wissen von „Nicht Sprechen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/20220220_163357-cc3ee0d0.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Freunde von Sunyata und die Mitglieder des Vereins treffen sich immer wieder zum gemeinsamen Beisammensein. Sie treffen sich im Linden-Museum, im Buddha-Haus, im FAZ, im Kloster in Schenkenzell und bei vielen Video-Konferenzen. Dort treffen sich so nette Leute, das macht immer wieder ganz große Freude. Sie treffen sich zum Meditieren, Essen, Trinken, Sprechen und zum Sprechen von „Nicht Sprechen“ sowie zum Unterricht von der Lehre über die Leere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Nicht Sprechen“ vom Meister heißt eine der Lehren und wir halten sie in Ehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ehrwürdige Meister hat uns verlassen, das ist nicht zu fassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er ist leider verschieden, doch seine Lehre ist geblieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen den Meister ehren, denn er hat uns auch gebracht die besonderen Lehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Worte „nicht sprechen“ im Geist geehrt, werden wir immer wieder an den Meister erinnert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir brauchen alle Gehirnleitungen, dass wir meditieren können in allen Haltungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Meditation und beim Qi-Gong beachten wir immer auch den Gong.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Gong wird erreicht, dass der Sati nicht ganz entweicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch Meditation meistern wir unsere Sorgen und Schmerzen, das ist nicht zum scherzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen deshalb meditieren alle Tage, das ist keine Plage und keine Frage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Entspannung müssen wir beginnen, damit wir den ruhigen Geist gewinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor wir den Kopf wieder füllen, müssen wir ihn zuerst leeren und entmüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ist es wichtig, richtig zu gehen oder zu sitzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rücken muss gerade und die Schultern locker sein. Auch muss unser Geist wach und nicht müde sein. Außerdem sollte der Intellekt erwacht sein, sonst stellt sich der Erfolg nicht ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gewohnheit an nichts zu denken, will uns der Geist nicht so einfach schenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedanken, die sich einschleichen, wollen oft nicht weichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Geist soll werden ohne Worte und dies an jedem Orte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen unseren Geist und unsere Gedanken kontrollieren, notfalls auf allen Vieren (Händen und Füßen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen aus dem Kopf die Gedanken bringen, damit und unser Geist kann Ruhe finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Meditation ist es wichtig, dass wir das Wissen von „Nicht Sprechen“ kontinuierlich beibehalten. Doch was ist das Wissen von „Nicht Sprechen“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem „Loslassen“ ist das Wissen, dass im Kopf nur noch „Nicht Sprechen“ gesprochen wird, dort ankommt und kein anderer Gedanke vorhanden ist (einziger verbale Gedanke).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem „Loslassen“ ist das Wissen, dass im Kopf nicht mehr „Nicht Sprechen“ gesprochen wird und auch keine anderen Gedanken bzw. Worte vorhanden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr müsst jedoch wissen, auch mit diesem Meditationsstil ist Ruhe und Gelassenheit nicht unser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erstes Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen erlernen eine neue Wissensart und die Nichtsprechen-Methode ist der richtige Pfad.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht um Wissen ohne Worte oder wortloses Wissen und das wollen wir nicht mehr missen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Feb 2022 13:29:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sunyata-bw.de/sunyata-treffen-und-das-wissen-von-nicht-sprechen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gedanken - die nicht eingeladene Gäste</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/gedanken-die-nicht-eingeladene-gaeste</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedanken- die nicht eingeladene Gäste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/20220220_163357-cc3ee0d0.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedanken sind wie nicht eingeladene Gäste, die an unserem Kopf nicht mal anklopfen, um hereingelassen zu werden. Wenn wir sie herein lassen, machen sich breit, reden, diskutieren und streiten unentwegt und durcheinander miteinander. Diese Gäste wollen auch nicht mehr gehen, wenn wir sie auffordern. Wir versuchen uns nicht darüber ärgern und beachten sie nicht. Sie müssen gehen bzw. sie verschwinden von selbst, wenn wir die „Nicht Sprechen“Methode anwenden und „Nicht Sprechen“ sagen oder summen. Die Gedanken haben dann in unserem Kopf keinen Platz mehr, da unser Geist gleichzeitig, also in einem Moment nur „eine Sache“ machen bzw. denken kann. Sie gehen dann ungern und bleiben weg, solange wir bei der Wahrnehmung von „Nicht Sprechen“ bleiben und der Wissensfluss nicht unterbrochen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Meditation brauchen wir immer ein Thema. Unser Geistesthema lautet „Nicht Sprechen“. Wir müssen das Summen von „Nicht Sprechen“ immer wieder wiederholen, sonst geht das Wissen im Kopf von „Nicht Sprechen“ (Sati) verloren und der Wissensfluss von „Nicht Sprechen“ wird unterbrochen. Es entsteht ein Wissensvakuum. Entweder bleibt das Vakuum und man kommt in „Todesstille“ oder das Vakuum wird durch Gedanken gefüllt. Wir müssen dann wieder achtsam summen, damit das „Vakuum“ wieder durch das Wissen von „Nicht Sprechen“ gefüllt werden kann. Wir haben die „Fähigkeit“ zu sprechen (zu summen) und gleichzeitig etwas anderes zu denken. Deshalb müssen wir achtsam summen, sonst können wir die Worte „Nicht sprechen“ nicht in unserem Kopf wahr nehmen, sich etablieren und zu Wissen werden und den „Nicht Sprechen-Zustand“ erreichen. Doch was heißt „achtsam summen“? Wir können das Summen von „Nicht Sprechen“ nur wahrnehmen und darin verweilen, wenn wir während des Summens nicht an etwas anderes denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ein paar sich reimenden Worte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die „Nicht Sprechen Methode“ und unserem Willen machen wir den Geist ganz stille.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben nur noch den „Nicht Sprechen“-Gedanken und nichts bringt uns ins Wanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Augen lassen wir offen, da wir auf die Wachheit hoffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der „Nicht Sprechen“-Methode müssen wir folgendes beachten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem Wort „Nicht“ wollen wir vorsichtig auf die Zähne beißen, aber nicht so, dass sich die Zähne zerreißen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dem Wort „Sprechen“ sollen wir die Zähne leicht und langsam aufmachen, aber nicht bis zum Rachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend sollen wir nur noch im Geiste und dann gar nicht mehr sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zunge soll man nach vorne führen, dass man die vorderen Schneidezähne kann spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit können wir erreichen, dass viele Gedanken weichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Augen halten wir halb geschlossen, bei Müdigkeit jedoch ganz offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir niemand stören, summen wir „Nicht Sprechen“ so laut, dass wir es hören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen wahrnehmen, dass im Geist „Nicht Sprechen“ gesprochen wird und dass diese Worte im Geist kontinuierlich existieren und zu Wissen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben wir über Jahre und Monate diese Worte „Nicht Sprechen“ über 100.000 mal gesprochen und dabei die Zähne leicht berührt, werden wir merken, das dies zum Erfolg uns führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir jetzt die Zähne leicht berühren, können wir die Stille im Kopfe spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir halten unseren Geist in der Gehirnregion „Wernicke“ an, das wirft uns nicht aus der Bahn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Meditation geht es ohne die Gehirnregion „Broca“, das sagen wir ganz locker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sinnesorgane kommen mit den Objekten in Verbindung. Dadurch entstehen kognitive Erkenntnisse und ein wortloses Wissen, das wollen wir nicht mehr missen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit vielen Wochen wird in unserem Geist ohne unser Willen nicht mehr gesprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen ohne Eile, lange darin verweilen. Der Geist ist nun erwacht und zwar bei Tag und Nacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Feb 2022 13:29:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sunyata-bw.de/gedanken-die-nicht-eingeladene-gaeste</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Sunyata-Lehrer</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/sunyata-lehrer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jürgens Dank an unsere Lehrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/2019-J%C3%BCrgen-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute möchte ich ein paar Worte über unsere Freunde, die Sunyata-Lehrer und die Nonnen sagen, die auch in unserer Zeit mit Abstand die Besten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Namentlich möchte Thanh Tam, Phu und Thinh nennen, bitte nicht verwechseln mit Pu-tin. Im Auftrag von Sunyata, insbesondere der Gruppe Stuttgart möchte ich mich recht herzlich danken für den Unterricht von der Lehre über die Leere, von dem Gong und Qi-Gong.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insbesondere Phu und Thinh setzen sich pausenlos, finanziell, selbstlos, ausdauernd und unermüdlich für Sunyata, also für uns und die Leidensreduzierung der Menschen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch vielen Dank an Thanh Tam für die Lehre des tollen Qi-Gong und der Verwaltung von „Sunyata“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier ein paar Worte zum Unterricht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sunyata-bw.de/forum-de-04"&gt;&#xD;
      
           https://www.sunyata-bw.de/forum-de-04
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/2019-J%C3%BCrgen-3.jpg" length="100385" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 Jan 2021 08:22:16 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/DSC02479_02.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/2019-J%C3%BCrgen-3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Film  'True Change' mit Untertitel</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/film-true-change-mit-untertitel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/True-change-m-Titel.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liebe Freunde,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            endlich können wir euch auch die deutschen Untertitel für den Dokumentarfilm "True Change" bieten. Wir hatten den Aufwand etwas unterschätzt, auch für die anderen Sprachen. Es hat sich jedoch gelohnt, auch weil das gesprochene Englisch nicht immer leicht zu verstehen ist.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nun gibt es auf dem youtube-Kanal zusätzlich zur englischen Originalversion "True Change (OV)" auch eine Version "True Change" mit Untertiteln. Hier die Adresse des Kanals:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCuLdP3dqA3ja_5apZB6cGVw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCuLdP3dqA3ja_5apZB6cGVw
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unter Einstellungen könnt ihr die gewünschte Sprache der Untertitel auswählen, unter Optionen kann man dort auch Größe und Stil der Darstellung wählen. Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben. Es kann trotzdem sein, dass etwas übersehen wurde. Wenn euch was auffällt, so gebt bitte Bescheid. Bisher kann man deutsche, (durchgängig) englische oder spanische Untertitel wählen. Französisch wird bald, Russisch voraussichtlich etwas später hinzu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deref-1und1.de/mail/client/DGJXr3MB990/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.tirtha-yoga.de%2Fdocu.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tirtha-yoga.de/docu.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.tirtha-yoga.de/docu.htm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deref-1und1.de/mail/client/DGJXr3MB990/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.tirtha-yoga.de%2Fdocu.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           l
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            findet ihr Zusatzinformationen über die Interviewpartner, Stimmen zum Film, die Möglichkeit zu spenden sowie die Lizenzbedingungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gerne könnt ihr den Film im Freundes- und Verwandtenkreis etc. als auch in sozialen Netzwerken bekannt machen. Der Film ist besonders für Menschen interessant, die offen für unkonventionelle und kritisch-konstruktive Perspektiven sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Möchte euch bei der Gelegenheit noch Gesundheit, einen guten Jahresausklang und schon mal das Beste für das neue Jahr wünschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße &amp;amp; Hari Om
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ram Tirtha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/True-change-m-Titel.jpg" length="175792" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 20 Dec 2020 10:34:19 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/True-change-m-Titel.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/True-change-m-Titel.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Film documentary 'True Change'</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/film-documentary-true-change</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/True-change-m-Titel.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Non-Profit-Dokumentarfilm "True Change" (Wahre Veränderung) möchte aufzeigen, wie die gegenwärtigen Aufgaben und drängenden Probleme, vor denen die Menschheit heute steht, mit Hilfe der Selbsterforschung aus den Weisheitstraditionen überwunden werden könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies erfolgt ausgehend von einer offenen Analyse unseres gegenwärtigen Verhaltens - gesellschaftlich sowie individuell. Weiter wird thematisiert, wie weit wir bereit sind, die Dinge zu hinterfragen und an uns selbst zu arbeiten: einen Übungsweg zur individuellen Transformation zu beschreiten. Dafür werden die zwei wesentlichen Formen der Selbsterforschung beschrieben: Einerseits die rationale Herangehensweise auf der relativen Ebene unserer menschlichen Existenz. Hier geht es darum, die eigenen Gedanken und Emotionen besser zu verstehen und zu erkennen, dass viele unserer Einstellungen Gewohnheiten sind, die eine klare Sicht auf die Wirklichkeit verhindern. Eine sehr wichtige Rolle spielt andererseits die nicht-rationale Erforschung des absoluten Aspekts unseres Daseins. Durch meditative Übungspraxis können wir unser Dasein jenseits relativer Bedingtheit erspüren und erfahren. Diese zwei Formen der Selbsterforschung unterstützen und ergänzen sich gegenseitig und können nicht voneinander getrennt werden. Hat eine wahre, tiefe und authentische Transformation stattgefunden, so kann diese ins Leben und in die Gemeinschaft integriert werden und zu wahrer Veränderung führen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In diesem Film kommen acht zeitgenössische Weisheitslehrer mit unterschiedlichen Hintergründen zu Wort: Father Ama Samy, Swami Bhoomananda Tirtha, Claus M. H. Gatto, Jaya Ashmore, John David, Father Korko Moses, Revered Nun Triet Nhu und Vasanti Jayaswal. Sie zeigen verschiedene Aspekte der Selbsterforschung und ihre Bedeutung für unsere Gegenwart auf. Da die grundlegende menschliche Konstitution vom besonderen Zeitalter unabhängig ist, sind ihre Aussagen zeitlos relevant. Der Film ist nicht nur für Suchende geeignet, sondern für alle interessierten Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Zeit liegt der Film in der englischen Orginalversion vor. Demnächst wird es auf dem youtube-Kanal eine Version mit deutschen, englischen, französischen und spanischen Untertiteln geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Film kann unter
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCuLdP3dqA3ja_5apZB6cGVw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCuLdP3dqA3ja_5apZB6cGVw
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           und
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tirtha-yoga.de/docu.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.tirtha-yoga.de/docu.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           angeschaut werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der zweiten Seite finden sich Zusatzinformationen sowie die Lizenzbedingungen. Diese sind zu beachten, falls man den Film herunterladen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an die vielen Menschen, die zum Gelingen des Films beigetragen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ram Tirtha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/True-change-m-Titel.jpg" length="175792" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 11:50:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sunyata-bw.de/film-documentary-true-change</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/True-change-m-Titel.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/True-change-m-Titel.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gedanken</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/gedanken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lass los
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/Lotus_6_25.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob du deine Augen nun schließt oder nicht, ist dir überlassen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es spielt am Ende keine Rolle. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist nur, dass du atmest. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rede nicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denke nicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Forme kein einziges Wort. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weder mit dem Mund, noch mit deinen Gedanken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Wort. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dir sollte nicht einmal eine Assoziation aufkeimen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht einmal die kleinste Gefühlsregung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicher nimmst du mit all deinen Sinnen etwas wahr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was auch immer du wahrnimmst, sollte nicht 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           festgehalten werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass los. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles kommt und geht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leere bleibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bleibst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und in dir bleibt nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außer der Leere. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Leere, die du sehr einfach und sehr schnell füllen kannst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch das ist nicht nötig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leere ist nichts Schlechtes. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leere ist auch nichts Gutes. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leere ist einfach nur. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leere ist ohne Bewertung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn sobald du bewertest, befüllst du die Leere 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Worten, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Assoziationen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Gefühlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn sobald du bewertest, klammerst du dich unnötigerweise fest. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nimm die Leere so wahr, wie sie wahrlich ist: leer. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist alles. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Akzeptiere dies kommentarlos. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass die Leere in dir sein. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und halte sie nicht fest. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das musst du gar nicht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie bleibt auch so. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie bleibt nur so. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Leere. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleiben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du kannst das. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entspann dich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nichts ist von Bedeutung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles ist wie es ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und du bist leer. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und alles ist in Ordnung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Die Autorin Khe Nguyen freut sich über eine Kommentierung auf
             &#xD;
          &lt;a href="http://fav.me/de5zg9a"&gt;&#xD;
            
              http://fav.me/de5zg9a
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2020 11:57:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erinnerung Kurs Schenkenzell</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/erinnerung-kurs-schenkenzell</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Jürgens Gedanken an den Meditationkurs in Schenkenzell
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/2019-J%C3%BCrgen-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich möchte Euch sagen, im Meditation-Kloster in Schenkenzelle, übernachten wird nicht in einer Zelle, aber unser Kopf und Geist wird ganz helle. Schenkenkzelle schenkt uns die Ruhe auf die Schnelle.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Aufstehen ist ganz klar, wir begrüßen den „Buddha“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die ehrbaren Nonnen zeigen uns den Weg, dass es hauptsächlich um Meditation und NS geht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir hören achtsam zu und schauen ins Leere, dass unser Kopf voll wird mit der Lehre.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir verständigen uns meist nur mit Zeichen, denn der Nicht Sprechen-Sati soll nicht weichen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sind ganz vermessen und üben sogar beim Essen. Nach dem Mittagsmahl ist Ruhe die beste Wahl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zur Gehmeditation möchte ich Euch sagen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lauft entspannt, leicht, ohne Gedanken und genaues Schauen, vom Mondenschein bis zum Morgengrauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprich das Wort „nicht“ mit wachem Geist und geschlossenen Zähnen und das Wort
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           „sprechen“ mit offenen Zähnen und dies an jedem Ort und das immer fort.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich möchte Euch sagen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr sollt zuerst „Nicht Sprechen“ im Hals nach außen summen und
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          dann nach innen im Geiste sagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprich diese Worte kontinuierlich bis zu 100 000 Mal, aber nicht an einem Stück,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sonst wird der Geist vielleicht verrückt. Wenn wir den nonverbalen Gedanken von NS im Geist behalten, werden wir weitere Vertiefungen erhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und Buddha schaut dem allem zu, in aller größter Ruh.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du müde wirst, dann denke stets daran,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          es nicht ist Dein Wille,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          dass Du kommst in „Todesstille“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trink vor der Meditation einen Kaffee oder Tee,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sonst macht Dich die Ruhe ganz he.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Gong machen wir Qi-Gong.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Gelenke müssen sich mehr regen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und auch der Körper muss sich mehr bewegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und übe viel und ohne Frust, denn Meditation ist eine Kunst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Abendbrot essen wir in aller Stille, das ist Buddhas Wille.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch im Schlaf wollen wir es nicht unterlassen, uns mit „Nicht Sprechen“ zu befassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Essen ist gut und vegetarisch auf dieser Meditationsbasis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Leute sind dort freundlich und gut, das gibt uns neuen Mut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schenkenzell war so schön, wir möchten uns bald wiedersehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erklärung von Fremdwörter:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          he machen = kaputt machen, müde sein (schwäbisch)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/2019-J%C3%BCrgen-3.jpg" length="100385" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2020 08:58:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Meditation und Nicht-Sprechen</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/meditation-und-nicht-sprechen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Meditation und Methode „Nicht Sprechen“ in wenigen Worten erklärt.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1981df71ee254dda8d4ee12ee457283e/dms3rep/multi/2019-J%C3%BCrgen-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Manche Leute trinken gern zur Entspannung eine Brause,
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          auch das Gehirn braucht  ab und zu ne Pause.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn der Kopf trotz vieler Gedanken
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          nicht mehr denken kann,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          bietet sich das Sagen von „Nicht Sprechen“ an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da dies oft nicht so leicht funktioniert,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          wird das Sprechen von „Nicht Sprechen“ im Gehen und Sitzen aktiviert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dem einzigen kontrollierten Gedanken „vittaka“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          vertreiben wir „vicara“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zur Schonung der Stimmbänder möchte ich Euch sagen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr sollt „Nicht Sprechen“  nur noch im Hals summen, aber dabei nicht zu laut brummen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Nicht sprechen" ist ein Befehl, da machen wir keinen Hehl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir folgenden dem Befehl, sonst gehen wir fehl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprich 10.000 mal diese Wörter entspannt im Hals und im Rachen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          das ist nicht zu lachen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du musst es nur machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Geist da oben wird dich dafür belohnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprich „nicht“ mit wachem Geist und geschlossenen Zähnen und
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           „sprechen“ mit offenen Zähnen und dies an jedem Ort
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und das immer fort.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber denke stets daran, beim Fahren und beim Rechnen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sonst Du diese Worte nicht sprechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anschließend sollt Ihr „Nicht Sprechen“ nur im Kopfe sagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einiger Zeit könnt Ihr vorsichtig es wagen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Nicht Sprechen“ im Kopfe nicht mehr zu sagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann sollt Ihr ab und zu  NS  im Kopfe wiederholen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sonst geht der Sati ganz verloren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die erworbene nonverbale Stille sollen wir genießen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und lassen uns dies durch Unruhe nicht vermiesen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch halten wir den nonverbale Gedanken NS weiter  stets im Kopf,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sonst kommen wir ins Wanken mit neu ankommenden Gedanken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die aktive Geistesruhe ist jetzt für einige Zeit gewonnen und
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          die 1. Vertiefung ist gelungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erklärung von Fremdwörter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          vittaka: einfacher Gedanke, aber auch der einzige Gedanke des NS
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          vicara: Hin- und Herreden im Geist, im Dialog, diskursive.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sati: u.a. montane Geistungsaktivität, auch „Nicht Sprechen“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2020 08:58:28 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Über Sammlung und Offenheit</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/ueber-sammlung-und-offenheit</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Foto: Avalokiteśvara, buddhistische Felsenhöhlen bei Ajanta, Maharashtra
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben der Entspannung haben uns die Meister weitere wichtige Zutaten oder Merkmale beim Üben meditativer Techniken gelehrt. Deshalb hier ein paar Zeilen zur Sammlung und zur Offenheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Sammlung?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sammlung wird mit verschiedenen Begriffen umschrieben, man spricht von Fokussierung, Versenkung oder auch Konzentration. Letzter Begriff ist etwas problematisch, da er mit Anstrengung und Anspannung konnotiert ist. Dies steht im Widerspruch zur Entspannung und wäre deshalb kontraproduktiv. Um Missverständnisse zu vermeiden sprechen wir deshalb nicht von Konzentration. Mit Hilfe der Sammlung soll unser zerstreuter und verwirrter Geist gesammelt und beruhigt werden. Hierzu benutzen wir einen "Anker", auf den wir unsere Aufmerksamkeit richten und zu dem wir mit unserer Aufmerksamkeit immer wieder zurückkehren, wenn wir davon abkommen. Dieser Anker kann ein Objekt unserer Sinne sein: etwa das Hören eines Gongs, das Spüren des Körpers oder das Sehen eines visuellen Objektes. Dieser Anker bzw. Fixpunkt kann auch ein Geisteszustand der Achtsamkeit, Aufmerksamkeit bzw. des Gewahrseins sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Egal mit welcher Art von Anker wir arbeiten: es geht immer darum, zu diesem zurückzukehren, sobald wir merken, dass unser Üben vom Thema abschweift. Insofern ist der Prozess des Übens von meditativen Techniken ein dynamischer Vorgang - im Gegensatz zu den stabilen meditativen Zuständen (Skrt. Dhyana), die wir dabei erfahren können. Über die Zustände selbst können wir wenig sagen oder schreiben; diese liegen jenseits unserer Kategorien der Anschauung und damit jenseits unserer verbalen Begriffe. Was wir sagen können ist einerseits, wie wir die Zustände kultivieren können, und andererseits, was sie bewirken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hat man längere Zeit Meditation praktiziert, kann eine fortgeschrittene Fähigkeit zur Sammlung hinzukommen: der Adept kann sich dann willentlich in einen Versenkungszustand begeben. Dies ist in der Regel erst nach Jahren intensiver Meditationspraxis möglich. Deswegen sind Geduld und Ausdauer unerlässlich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Offenheit?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal ob Meditation neu für uns ist oder ob wir schon länger meditieren, wir müssen immer offen für das Unbekannte und Neue sein - nur dadurch ist Transformation möglich. Genau das stellt aber eine sehr große Herausforderung für uns dar. Zum einen erfordert es Mut, sich auf das Ungewisse einzulassen. Lehrer und Traditionen können hier helfen, so dass wir die Angst vor dem Ungewissen verlieren. Aus Angst ziehen wir häufig, ganz so wie im Leben, die Sicherheit der Freiheit vor; im Leben zahlen wir dafür meist einen hohen Preis. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum anderen müssen wir uns von dem lösen, was Offenheit behindert: unsere gewohnheitsmäßigen Vorlieben und Abneigungen. Diese Gewohnheiten sind so tief in unserer Psyche verankert, dass wir uns nur sehr schwer von ihnen lösen können. Die Gewohnheiten sind es auch, die unserem Leben aus weltlicher Sicht Bedeutung und Identität geben. Sich von ihnen zu lösen ist deshalb in der Regel ein schmerzhafter Prozess. Wer verabschiedet sich ohne Not gerne von lieb gewonnenen Irrtümern?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Offenheit ist auch damit verbunden, dass man erkennt, dass der spirituelle Wege nie abgeschlossen ist. Der spirituelle Weg kennt zwar Durststrecken aber keine Langeweile. Freilich kann man das aus weltlicher Sicht schwer erkennen, es fehlen Ablenkungen und Zerstreuungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sammlung und Offenheit im Alltag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genauso wie Entspannung nicht nur beim Üben meditativer Techniken sondern auch im Alltag eine große Rolle spielen sollte, so trifft dies auch für die anderen Merkmale zu. Formales Üben findet im geschützten Raum statt, was es uns leichter macht, die Fähigkeiten bzw. Merkmale zu kultivieren. Wie weit dies gelungen ist, zeigt sich dann dadurch, ob wir zu einer meditativen Lebensführung finden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sammlung im Alltag bedeutet nicht, sich zurückzuziehen, sondern ganz auf das bezogen zu sein, was gerade geschieht. Dies kann eine Tätigkeit sein oder eine Begegnung mit einem andern Menschen. Dies drückt sich sehr schön in der Frage aus, wer der wichtigste Mensch im unserem Leben ist? Die Meister haben uns gelehrt, dass es immer der Mensch ist, der gerade vor uns steht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Offenheit bedeutet nicht Beliebigkeit, sondern nach außen hin anpassungsfähig und flexibel zu sein. D.h. wir beharren nicht auf die eigenen Vorstellungen und geben diesen nicht die alleinige Bedeutung, sondern nehmen eine Haltung ein, die in dem, was geschieht, womit wir konfrontiert werden, etwas sieht, das uns etwas sagen will. Meistens verhalten wir uns nämlich genau entgegengesetzt: nach außen unnachgiebig und festgelegt, uns selbst gegenüber nachlässig. Chögyam Trungpa brachte das auf seine Art etwas überspitzt so auf den Punkt: "In jeder Situation haben Sie die Wahl entweder offen oder eine Nervensäge zu sein."
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entspannung, Sammlung und Offenheit können nicht erzwungen werden und sind nicht wasserdicht voneinander zu trennen. An manchen Tagen oder auch in manchen Lebensphasen  werden uns die Dinge einfacher gelingen, dann wieder weniger. Deshalb sollten wir noch einem vierten Merkmal Beachtung schenken. Dies ist eine Haltung, die so schön mit den Worten "sich selbst ein Freund sein" umschrieben wird, die Anwendung der Gewaltlosigkeit (Skrt. Ahimsa) auf die spirituelle Praxis - ein gutes Maß an Toleranz und Nachsicht sich selbst und auch anderen gegenüber.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Autor: Ram Tirtha, www.tirtha-yoga.de/de
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 Apr 2020 17:01:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zoom-Session: "Nicht sprechen - Unsere Methode"</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Meditation ist eine spirituelle praktizierende Wissenschaft"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Thiền là một khoa học tâm linh thực nghiệm
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Thích Thông Triệt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ihr Lieben,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gelegentlich stellt man uns die Frage: "Warum tut ihr das. Lohnt sich all eure Bemühungen? Macht es überhaupt einen Sinn, so etwas zu machen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meine Antwort ist so.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich bin in einem Land aufgewachsen, wo der Krieg einst viel Leiden sät. Es gibt unendlich Elend, durch politische, religiöse Anfeindungen respektive Konflikte. Nicht nur zwischen Kommunisten und Nicht Kommunisten, Norden und Süden aber auch Buddhisten und Christen. Alle behaupten und sind fest davon überzeugt, sie haben Recht, sie sind bereit dafür zu kämpfen und sterben. Das Gute bei uns Menschen ist, dass "alles" vergänglich ist und wir auch echt manches schnell vergessen können.  Das Schlechte ist, wenn man alt wird, dann kommen manche Erinnerungen plötzlich wieder zurück.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Menschheit gibt schon seit eh und je. Die Menschen sind klug und intelligent. Die großen Religionen sind auch fast genau so lang da, so lange es Menschen gibt. Warum gibt es immer noch Kriege, Konflikte, Besitzansprüche ? Brauchen wir Menschen eine "Internationale" oder nur eine Religion?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ist der Buddhismus eine bessere Religion?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Leben gibt es irgendwann immer mal eine Krise, die kommt unweigerlich, z.B. durch eine bedrohliche Krankheit oder durch den Verlust eines geliebten Menschen. Die Welt in uns ist so wie die Welt um uns herum. Die Geschichte ist selbst eine Wiederholung. Konflikte, Kriege oder Epidemien wird es so oder so immer wieder geben. Albert Camus hat das Buch "La Peste" um die Zeit des 2. Weltkrieges geschrieben. Wenn man (abgesehen von möglicher politischer Botschaft) nachdenkt, sind die im Buch beschriebene Verhältnisse doch fast ähnlich so wie das, was zur Zeit in Nord-Italien passiert.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Letztendlich brauchen wir eine Lösung für alles. Die finale Lösung für uns Menschen selbst ist nur durch die Spiritualität zu lösen. Davon bin ich fest überzeugt. In der Palliativmedizin ist die Spiritualität ein fester, für mich der wichtigste Bestandteil, um das Leiden von dem einen wegzunehmen, nicht nur um die letzten Stunden bzw. den Tod zu erleichtern. "Not more day to life but more life to day" ist das Prinzip der Palliativmedizin.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jedoch muss jeder für sich selbst die Antwort und Lösung finden. Die Frage ist aber wie.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eine der Antworten für unser eigenes Problem liegt in der dualistischen Weltsicht (cái nhìn nhị nguyên). Die Unterscheidung zwischen Gut/Schlecht, Richtig/Falsch, Meins/Nicht-Meins (Denken, Ich, Kultur, Religion, Land etc...).
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie kommen wir raus aus der dualistischen Denkweise oder Weltsicht (cái nhìn nhị nguyên)?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tại sao con không nói về Không nói?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum hast Du nicht über "Nicht Sprechen" gesprochen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So hat Thầy Thông Triệt vor 3 Jahren gefragt, nachdem ich über einen Vortrag von mir im Deutschland berichtet habe. Ich muss ehrlich sagen, dass die Methode "Nicht Sprechen" für einen noch mit dem weltlichen Geist Herumgeisternden wie mich ziemlich schwer zu vermitteln ist und und nur für Fortgeschrittene geeignet ist. Wie kann ich andere Leute  überzeugen, wenn ich mich selbst davon nicht überzeugt bin.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Nicht Sprechen" ist die Methode der Wahl, um die in uns fest verankerte Gewohnheit des inneren Redens ein Ende zu bereiten. Das "Innere Reden" zu bekämpfen ist ein vergebliches Werk, wie die Kampf Don Quichottes gegen die Windmühlen. Wie geht das: Wir lernen zunächst eine neue Gewohnheit, nämlich die Gewohnheit des "Nicht Sprechen"´s im Kopf. Wenn das Reden im Kopf einmal selbst bemerkt, dass wir "stur" an unserem Thema festbleiben und es uns nichts antun kann, dann wird es selbst das Feld räumen. Ist es nicht schön?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das machen wir in einer Form der Entspannung, Gelassenheit, Kontinuität und mit dem Wissen über das was wir gerade tun. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tue es wie beim (Kinder-)Spiel. Handle so wie ohne eine jegliche Person (das eigene Selbst) dahinter steht, ist rechte Handlung. Bemühung ohne Bemühung ist rechte Bemühung (Thích Thông Triệt).  
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Buddhismus ist eine selbst praktizierende Religion, um das Wissen über sich selbst und über die Welt um uns herum zu verbessern. Wir müssen klipp und klar die praktizierende Methode verstehen und beherrschen. Über die Wirkung der Methode auf Körper und Geist. Wir sollen uns möglichst die Kenntnisse von der Wissenschaft und derzeitigen Erkenntnis über die Wirkung der Meditation zu eigen machen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Um das Karma verändern, ist eine Beherrschung der  Handlungen des Redens, des Geistes und des Körpers notwendig. Das machen wir peu a peu.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir fangen heute an, mit der Methode des "Nicht Sprechen" zu üben.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn wir Zweifel in einer Methode haben oder nur halbherzig machen, wird der Ertrag sicherlich gering sein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zweifel ist ein von den fünf Hindernissen (Niravana/5 triền cái), die wir überwinden sollen, um weiter zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir freuen uns, Euch wiederzusehen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Phu und Thinh laden Sie/Euch zu einem Zoom-Meeting ein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2020 14:50:10 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Was Dich die Klangschale lehrt</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und wie der Klang im Raum vergeht,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           der leise schwingend ihr entschwebt,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           so lehrt sie dich dass nichts besteht,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           das alles irdische vergeht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2020 17:21:51 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wie ich zur Meditation kam ...</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Meditation habe ich von Tam gelernt. Ihr war aufgefallen, dass ich auf Grund meiner Verletzungen manche Bewegungen beim Thai Chi nicht so gut ausführen konnte und sie bot mir an neben QiGong noch Meditation zu lernen. Also begann ich erst auf dem Stuhl sitzend dann auf zwei und nach einigen Monaten auf einem Kissen auf dem Boden sitzend mit der Meditation.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nach anfänglichen Schwierigkeiten stellten sich dann rasch erste Erfolge ein. Die Berichte die ich über die Meditation las und was andere darüber erzählten spornten mich zusätzlich an. Ich habe ja schon erzählt, dass in allem was ich tat, nur Meister meine Vorbilder sind (waren). Und dann, nach etwa einem halben Jahr....kam nichts mehr. Aus. Ende. Ich machte keine Fortschritte mehr. Es hat Tam sehr viel Mühe und Überzeugungskraft gekostet mich zum weiter machen zu bewegen. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mehr aus Dankbarkeit an Tam als aus Überzeugung habe ich dann an meinem ersten Seminar in Buddhas Weg teilgenommen. Dort habe ich dann auch viel über die Hintergründe und den Weg der Meditation gelernt. Außerdem hatte mir dann Klaus dort lachen versichert: „Du glaubst nur, du machst keine Fortschritte“. Unter anderem habe ich dort noch einige andere getroffen denen es genauso ergangen war wie mir. Und so habe ich anschließen immer weitere Kurse in Schenkenzell besucht. Wo ich viele nette und freundliche Menschen kennengelernt habe.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Laufe der Jahre hat sich durch die Meditation einiges bei mir verändert, so wie auch ich mich durch die Meditation verändert habe.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was aber nicht heißt, dass es das jetzt alles wie von selbst geht. Ich weiß, dass mir das Praktizieren gut tut, dennoch ist es manchmal harte Arbeit. In erster Linie an mir selber. Auch Rückschläge gibt es ab und zu. Mein erste Retreat z.B. war eine reine Katastrophe. Aber das lag in erster Linie auch nur an mir, da ich mit völlig falschen Vorstellungen daran teilgenommen habe.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dass ich immer noch weitermache hat neben vielen positiven Erfahrungen zwei weitere Gründe. In Tam und Thinh habe ich zwei sehr gut Lehrerinnen, die mir jedes Mal, wenn ich nicht mehr kann, nicht mehr will oder mal wieder alles hinwerfen möchte (also etwa alle 14 Tage) mit ihrer großen Erfahrung und endloser Geduld weiterhelfen. Der zweite Grund ist ein Satz, den mir mal ein Mitglied geschrieben hatte: Jahre lang hatte seine Lehrerin ihn bei der Meditation begleitet. Beim Abschied gab sie ihm eine brennende Kerze, die sie jedoch ausblies als sie sie ihm gab. Sie wollte damit sagen: Das Licht der brennenden Kerze ist das was du bei mir gelernt hast. Dein Licht musst du dir selbst anzünden.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Erfahrungen, die ich gemacht habe, die Hilfe, die ich bekomme und dieser Satz sind für mich immer wieder der Grund weiter zu machen oder manchmal neu anzufangen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Gedanken zum Jahreswechsel 2019-20 (DE)</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/gedanken-zum-jahreswechsel-2019-20-de</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Liebe Freunde,
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ein Jahr neigt sich dem Ende zu. Man nimmt sich die Zeit, zurückzublicken, auf das was erreicht wurde und was man anders machen kann. In dem Jahr 2019 gab es bestimmt schwere Zeiten und Momente, wo uns viel abverlangt wurde. Oft wird "höher, schneller, weiter " gefordert und als Ziel gesetzt, andererseits wünschen sich die Menschen immer mehr Genuss, mehr Erholung, mehr Erlebnis. Der normale Mensch bemüht sich gewöhnlich, all diesen diversen Ansprüchen gerecht zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Gedanken sind häufig durch die Einflüsse der eigenen Gesellschaft, u.a. Normen, Kultur, Tradition, Religionen und Medien gelenkt, geformt, konditioniert. Die Menschen werden unter Umständen indoktriniert, eingeschüchtert, gezwungenermaßen bestimmte Handlungen und Denkweise anzunehmen. Diese ist nicht jedem bewusst. Über den Fesseln zu stehen, erscheint wie ein fast unmögliches Unterfangen. Der Mensch ähnelt in mancher Hinsicht eine Marionette in einem einzigarten Naturschauspiel. Die Welt ist ein riesiger Supermarkt, da findet man nahezu jedes Angebot, um je nach Affinität, die eigenen Bedürfnisse zu stillen. Klar kann man so vom Tag zu Tag leben, ohne das zu hinterfragen. Man kann darüber hinaus einen Glauben annehmen, darin Liebe, Trost und etwas finden, was das normale irdische Leben nicht zu bieten vermag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dafür bietet der Buddhismus uns Lösungsansätze mittels der eigenen Kraft zu finden. Die Lösung muss man selber finden. Buddha sagte: "Seid eure eigene Leuchte".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ‘‘Cittena nīyati loko" ist ein häufig zitierter Satz im Samyutta-Nikaya und heißt wie "die Welt wird vom Geist geführt" (cittena ist Instrumental von Citta (der Geist); nīyati ,‚wird geführt" ist das Passiv von neti (führen); loko ist die Welt).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Häufig achtet man mehr auf den Körper, während der eigene Geist oft vernachlässig wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Meditation ist ein So-Geist (Tatha-Geist) zu entwickeln. Im Majjhima Nikàya wird der Tatha-Geist so beschrieben: "Als der gesammelte Geist auf solche Weise (So evaṃ samāhite) geläutert, klar, makellos, der Unvollkommenheit ledig, gefügig, nutzbar, stetig und unerschütterlich war..."
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Jahr 2006 hörten wir vom Ehrwürdiger Thong Triet während des Retreats bei der Pilgerfahrt in Indien: langsam, locker zum Tathata (Soheit). Dieser sollte wie ein Leitsatz für uns dienen, dass wir langsam und gründlich, Schritt für Schritt praktizieren sowie auf eine entspannte gelassene Haltung achten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Soheit ist so etwas wie eine ubiquitäre substantielle Essenz, die nicht mit Worten erfasst werden kann. Der Praktizierende muss sich daher im Klaren sein, dass der Weg zur Soheit nur dann über die Non-Verbalisation zu erreichen ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der weltliche Geist ist vergleichsweise wie ein getrübter Teich, während der Tatha-Geist ein klarer Teich ist, wo jedes Objekt ohne jegliche Verzerrung reflektiert werden kann. Klar so weit sind wir noch nicht, jedoch durch vertiefe Meditation bzw. Samadhi kann man diese erkennen, wenn der Geist still und klar ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Jahr 2020 begrüßen wir 25 jähriges Jubiläum zur Gründung unserer Sunyata-Schule. Es ist durchaus förderlich, die Grundsätze, Merkmale der Sunyata-Schule kennenzulernen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Ehrwürdiger Thong Triet hat festgelegt: "Das Fundament von Samadhi ist das wortlose Wissen (nền tảng của Định là cái Biết không lời)". Anders ausgedrückt, das wortlose Wissen bietet uns die solide Grundlage für weitere tiefe Samadhi.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man muss wissen, was man tut. Es ist wichtig, sich eine Klarheit über die Praxis zu verschaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Wenn wir gehen, dann wissen wir jeden einzelnen Schritt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir etwas tun, 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wissen was wir tun"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Khi đi ta bíết từng bước chân đi, khi lạm ta bỉ́ết vỉệc ta đang làm)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dies ist ein Text aus einem vietnamesischen Lied der Sunyata. Wenn wir gehen, nehmen wir jeden Schritt im wortlosen Gewahrsein wahr. Wenn wir dieses im Alltag einbauen können, merken wir, wie praktisch und nützlich Meditation ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Schluss wollten wir uns mal bedanken für die gute Zusammenarbeit und die viele großartige Hilfe, die wir im Jahr bekommen haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir wünschen Euch eine besinnliche Weihnachtszeit, viel Gesundheit, Kraft und Erfolge für das Jahr 2020 und das kommende Jahrzehnt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit lieben Grüßen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Quang Tri (Phu)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Dec 2019 18:51:28 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bei Sunyata legt man viel Wert auf die Praxis der Entspannung. Warum?</title>
      <link>https://www.sunyata-bw.de/bei-sunyata-legt-man-viel-wert-auf-die-praxis-der-entspannung-warum</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Gründe der Anspannung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir genau hinschauen, liegt der Anspannung, mit der die Meisten von uns durchs Leben gehen, eine innere Haltung des Widerstandes zu Grunde. Wir hätten gerne, dass unsere Welt und unser Leben anders wären als sie in der Realität sind. Grund dafür sind Gefühle, Gedanken und Emotionen des Ungenügens. Dieses Ungenügen wiederum hängt eng mit unseren Wünschen und Hoffnungen zusammen. Meistens erkennen wir nicht, dass es sich dabei häufig nicht einmal um unsere echten Bedürfnisse handelt, sondern um Normen, die wir vom Umfeld und von äußeren Einflüssen übernommen haben. Die fast lückenlose Ökonomisierung unserer Welt durch Materialismus, Wettbewerb und Werbung haben unsere Erziehung, Gesellschaft, Beziehungen und damit uns und unser Leben stark geprägt. Hinzu kommt, dass wir die Balance zwischen Aktivität und Passivität verloren haben. In unserer Kultur gilt es als lobenswert etwas erreichen zu wollen und aktiv, ehrgeizig, eifrig und fleißig zu sein. Dies hat stark zu der Entwicklung von Wissenschaft und Technik beigetragen, von der wir heute vielfältig profitieren. Darüber haben wir allerdings vergessen, den passiven Teil des Lebens zu kultivieren und zu schätzen. Passivität meint hier nicht beliebige Einflüsse unreflektiert in sich aufzunehmen - was gefährlich wäre - sondern das bewusste Spüren des Lebens bzw. des Daseins.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Folgen der Anspannung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit einem andauernden Konflikt zwischen dem was ist und dem was sein sollte ist weder ein harmonischer Alltag noch Meditation möglich. Dieser zunächst mentale Konflikt spiegelt sich sowohl im Emotionalen als auch im Körperlichen. Dies führt dann zu körperlichen Verspannungen und auf Dauer zu physischen Krankheiten. Zwar ist das Bestreben häufig ein positives, der Zweck soll die Mittel heiligen. Allerdings ist das auch hier ein vergebliches Bemühen. Anspannung ist weiter ein wesentliches Hindernis in der Meditation: Während der Praxis werden Ablenkungen von außen als Störung empfunden und die Gedanken können nicht zur Ruhe kommen. Das Jetzt und die Situation können nicht so angenommen werden, wie sie sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kultivierung der Entspannung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Praxis der Entspannung macht man sich die enge Verknüpfung von Geist, Emotionen und Körper zu Nutze: Wenn wir die körperliche Entspannung regelmäßig praktizieren, so wirkt sich dies ebenso positiv auf die emotionale sowie mentale Ebene aus. Körperliche Entspannung kann geschehen, wenn wir unseren Körper zur Ruhe kommen zu lassen und ihn dabei bewusst spüren. Dabei richten wir unsere Aufmerksamkeit besonders auf Bereiche, die am stärksten von Verspannungen betroffen sind: Füße, Hände, Hüfte, Schulter / Nacken, Kiefer und Zunge, Stirn und Gesicht. Übt man dies regelmäßig kann einerseits der Körper Kraft tanken, andererseits wird der Geist nicht nur ruhiger sondern kann auch offener und klarer werden; er dreht sich dann auch nicht mehr ausschließlich um die eigenen Wünsche und Ansichten. Bei Sunyata wird dies konkret dadurch geübt, dass zu Beginn des Sitzens der Fokus zunächst auf die Entspannung gelegt wird. Weiter kultiviert man durch meditative bzw. mentale Techniken einen Zustand ohne Gedanken, der eng mit dem parasympathischen Nervensystem in Verbindung steht; dieser Teil des Nervensystems ist zuständig für das passive bzw. autonome Geschehen. Dies ist nicht nur im Sitzen, sondern auch im Stehen, Liegen oder Gehen möglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meditation und Alltag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entspannung bzw. Loslassen ist eine der wichtigsten Zutaten zur Meditation. Manche Meister haben sogar betont, dass es sich dabei um das wichtigste Merkmal einer erfolgreichen Meditation handelt. Ohne dieses Merkmal ist es nicht möglich in einen stabilen gedankenlosen Zustand zu kommen. Man wird dann immer wieder durch Gedanken abgelenkt, was wertvolle Effekte der Meditation verhindert. Die Anspannung kann subtile Formen annehmen: Allein der Wunsch, mit meditativen Techniken etwas erreichen zu wollen erzeugt eine Spannung bzw. einen Widerspruch zwischen dem was ist und dem was sein soll. Dies ist ein Paradox der Meditation: Wir wissen, dass die Praxis gut und notwendig ist, um etwas zu erreichen. Wir wissen auch, dass die Fixierung auf Ziele kontraproduktiv ist. Wie wir mit diesem Paradox umgehen entscheidet darüber, welche Früchte wir aus der Meditation ernten können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Generell kann man sagen, dass es bei den Mechanismen im Alltag und in der Meditation Ähnlichkeiten gibt. Dies betrifft auch die Entspannung. Man wird feststellen, dass man im Alltag viel mehr Energie hat und wesentlich widerstandsfähiger gegen Störungen ist, wenn man gelassen ist. Das hat auch nichts mit Gleichgültigkeit zu tun; es ist eher so, dass sich Dinge viel leichter zum Besseren wenden, wenn wir sie so akzeptieren, wie sie gerade nun mal sind - ein weiteres Paradoxon. Wenn Energie fließt, dann ist unsere Aktivität auch eine andere, nämlich eine ohne Anspannung. Dann können wir intuitiv erkennen, wann es Zeit für Passivität und Aktivität ist und können Passivität und Aktivität nicht nur ausgleichen sondern sogar verbinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Autor: Ram Tirtha, www.tirtha-yoga.de/de
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Dec 2019 12:40:45 GMT</pubDate>
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